Die Deadline für Aktionen mit Freiraum-Bedarf ist vorbei – wir haben 89 Aktionen aus der Nachbarschaft und 105 von Vereinen und Organisationen bekommen. Auch wir sind beeindruckt.

Aber was kann man jetzt noch anmelden? Eine Menge!

Der 1. Juni war die Deadline für Aktionen, für die wir Parkbuchten freiräumen. Das ist oft notwendig, da auf der Straße eine Rettungsgasse von 3,50 Metern frei bleiben muss. Deswegen dürfen feste Aufbauten nur in Parkbuchten selber geschehen.

Jetzt erstellen wir den Plan mit den Halteverbotszonen – der vom Ordnungsamt genehmigt wird und die Grundlage für die Verteilung der Schilder durch unseren Verkehrsdienst ist.

Weiter angemeldet werden können

  • mobile Aktionen, die durch die Straßen ziehen und keinen festen Standort haben
  • Aktionen ohne feste Aufbauten oder an Orten, wo genügend freier Raum auf Gehwegen, Plätzen oder Mittelstreifen ist, so dass andere Teilnehmende nicht behindert werden.
  • Aktionen mit Freiraum-Bedarf dort, wo aus technischen Gründen Parkplätze gesperrt werden, die noch nicht durch Aktionen belegt sind. Gibt es beispielsweise in einer Straße Aktionen in den Hausnummer 3 und 9 würden wir vermutlich die Parkbucht zwischen 3 und 9 sperren – die Häuser 5 und 7 hätten dort wohl auch noch Platz.

Also: Meldet gerne weiter Aktionen an. Wenn ihr keine festen Aufbauten plant, gibt es kein Problem. Wenn ihr welche habt schauen wir, ob wir euch in der Nähe eures Hauses unterbringen können. Garantieren können wir euch dies nicht mehr!

Ansonsten: Wir suchen immer Helferinnen und Helfer – falls ihr am Tag 3 Stunden Zeit einplanen könnt, meldet euch gerne über das Helfende-Hände-Formular.