Was ist der Tag des guten Lebens?

Der Tag des guten Lebens ist einerseits ein autofreier Sonntag in einem bestimmten Kölner Stadtviertel und gleichzeitig ein partizipatives Projekt: Denn der Tag wird gestaltet von euch: Engagierten Nachbar*innen, Anwohner*innen, Vereinen und Institutionen, die sich für eine bessere Nachbarschaft und eine vielfältige Stadtgesellschaft in Köln einsetzen.

Mit euren Aktionen erobert ihr öffentlichen Straßenraum und belebt ihn für einen Tag mit zahlreichen nicht-kommerziellen Aktionen: Von Pflanzparade bis Klangnachbarn – eurer Ideenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Wir sind gespannt auf eure Aktionen und Ideen für eine nachhaltige Gesellschaft aus diesen fünf großen Themenfeldern:

  • Energie & Umwelt
  • Alternative Mobilität
  • Ernährung & Essbare Stadt
  • Demokratie & Bürgerbeteiligung
  • Globales Engagement & Fairer Handel

Der Tag des guten Lebens findet im Jahr 2019 bereits zum sechsten Mal statt. Mit jeweils über 200 Aktionen und bis zu 140.000 Besucher*innen in den letzten Jahren hat er sich als Teil der Kölner Stadtgesellschaft etabliert.

Was erwartet mich am Tag des guten Lebens?

Am Tag des guten Lebens gibt es Platz und Freiraum auf den Straßen: Es entstehen Wohnzimmer in Parktaschen, Spielflächen auf der Fahrbahn oder Tanzflächen auf Kreuzungen. Um den Freiraum zu schaffen, werden die Straßen für den motorisierten Verkehr für einen Tag gesperrt und teilweise Halteverbotszonen eingerichtet.

Wie lange dauert der Tag des guten Lebens?

Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, 15. September 2019, um 11 Uhr und endet um 20 Uhr. Bereits ab 7 Uhr gelten die Halteverbote, ab 22 Uhr sind die Straßen für den motorisierten Verkehr wieder freigegeben.

Wer veranstaltet den Tag des guten Lebens?

Die Veranstaltung wird von der Agora Köln und durch ein Team aus Honorarkräften und Ehrenamtlern veranstaltet. Hier könnt ihr mehr über die Agora Köln erfahren.

Davide Brocchi hat den Tag 2012 initiiert und bis 2015 begleitet.

Seit 2019 und bis 2022 wird der Tag des guten Lebens durch eine Förderung der Stadt Köln ermöglicht. Davor wurde er von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert.

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